Stochastik
Bernoulli-Ketten und Binomialverteilung
Treffer zählen: die Formel von Bernoulli und die wichtigste Verteilung der Stochastik.
Benötigte Grundlagen
Diese Themen kommen in diesem Kapitel vor und wurden vorher schon erklärt. Wenn dir eines davon unsicher vorkommt, frisch es kurz auf, sonst leg direkt los.
Einführung
Wie wahrscheinlich sind genau 3 Treffer bei 10 Freiwürfen? Oder 8 Mädchen unter 20 Neugeborenen? Immer wenn ein Experiment mit zwei Ausgängen (Treffer/Niete) oft wiederholt wird, greift die Binomialverteilung, die Königin der Schulstochastik. Mit der Formel von Bernoulli berechnest du solche exakt.
Das kannst du nach diesem Kapitel
eine Bernoulli-Kette erkennen (feste Trefferwahrscheinlichkeit, unabhängige Wiederholungen).
Binomialkoeffizienten berechnen und deuten.
die Formel von Bernoulli anwenden.
die Bedingungen für die Anwendbarkeit prüfen.
Das Bernoulli-Experiment und die Bernoulli-Kette
Ein Bernoulli-Experiment hat genau zwei mögliche Ausgänge: Treffer ( ) oder Niete (Wahrscheinlichkeit ), zum Beispiel „Kopf oder Zahl" oder „Sechs gewürfelt oder nicht".
Führt man dasselbe Bernoulli-Experiment -mal unabhängig hintereinander mit stets derselben Trefferwahrscheinlichkeit aus, entsteht eine Bernoulli-Kette der Länge . „Unabhängig" bedeutet: Das Ergebnis eines Versuchs beeinflusst die anderen nicht, typisch dafür ist Ziehen mit Zurücklegen.
Damit eine Bernoulli-Kette vorliegt, müssen alle drei Bedingungen gelten:
- Jeder Versuch hat nur zwei Ausgänge.
- Die Trefferwahrscheinlichkeit bleibt konstant.
- Die Versuche sind unabhängig voneinander.
Das Bild zeigt ein für 3 Versuche: Jeder Pfad von der zu einem Blatt ist eine mögliche Ergebnisfolge, ihre Wahrscheinlichkeit ist das Produkt der Astwahrscheinlichkeiten ().
Eine Bernoulli-Kette mit Versuchen: An jedem Ast verzweigt sich das Experiment in Treffer () oder Niete (). Jeder Pfad von der zu einem Blatt ist eine mögliche Ergebnisfolge; seine ist nach der das Produkt der Astwahrscheinlichkeiten. Genau ein Treffer bei 3 Versuchen kommt auf drei verschiedenen Pfaden vor (T-N-N, N-T-N, N-N-T). Das ist der Grund, warum gleich ein Binomialkoeffizient zählt, wie viele Pfade zu „ Treffern" führen.
Wie viele Reihenfolgen führen zu k Treffern?
Bei einer Bernoulli-Kette interessiert meist nicht die genaue Reihenfolge, sondern nur: Wie oft kam der Treffer vor? Im Baum oben führen zum Beispiel drei verschiedene Pfade zu genau einem Treffer bei Versuchen: T-N-N, N-T-N, N-N-T.
Bei Versuchen kann man solche Pfade noch abzählen. Bei Versuchen und Treffern ist das aussichtslos. Wir brauchen eine Formel. Und die entwickeln wir jetzt.
Die Frage umformulieren
„Genau Treffer bei Versuchen" heißt: Es gibt Plätze in der Ergebnisfolge, und wir müssen auswählen, welche davon die Treffer sind. Sind diese Plätze gewählt, steht die ganze Folge fest, auf den übrigen stehen zwangsläufig Nieten.
Die Frage lautet also: Auf wie viele Arten kann man aus Plätzen Stück auswählen?
Erster Schritt: alle Anordnungen zählen
Zunächst eine Vorfrage: Auf wie viele Arten lassen sich unterscheidbare Objekte in eine Reihe bringen?
Für den ersten Platz gibt es Möglichkeiten. Ist er besetzt, bleiben für den zweiten noch , für den dritten und so fort. Alle Möglichkeiten kombiniert:
Diese Zahl heißt Fakultät von . Beispiel: , drei Objekte lassen sich auf sechs Arten anordnen.
Zweiter Schritt: das Zuviel wieder herausrechnen
zählt aber zu viel, denn unsere Objekte sind nicht alle unterscheidbar: Es gibt nur zwei Sorten, Treffer und Nieten.
Vertauscht man zwei Treffer untereinander, entsteht keine neue Ergebnisfolge: T-N-N bleibt T-N-N. Von den Anordnungen sind also immer Stück (alle Vertauschungen der Treffer untereinander) ein und dieselbe Folge. Dasselbe gilt für die Nieten mit Vertauschungen.
Wir müssen die Gesamtzahl deshalb durch beides teilen: und erhalten den Binomialkoeffizienten:
Gelesen wird er „ über ".
Die Probe am Baumdiagramm
Für und muss die Formel die drei Pfade von oben liefern:
Und für ein größeres Beispiel: . Es gibt zehn Arten, zwei Treffer auf fünf Versuche zu verteilen.
Drei Werte, die man nicht ausrechnen muss
- : Es gibt genau eine Möglichkeit, gar keinen Treffer zu haben, alle Plätze sind Nieten. (Dazu passt die Vereinbarung .)
- : Ebenso gibt es nur eine Möglichkeit, dass alle Versuche Treffer sind.
- : Treffer auszuwählen ist dasselbe, wie die Nieten auszuwählen, der Rest ergibt sich von selbst. Deshalb ist , was das Rechnen oft erheblich verkürzt.
Auf dem Taschenrechner heißt die Taste meist „nCr" (englisch combinations).
Die Formel von Bernoulli
Jeder einzelne Pfad mit genau Treffern hat nach der dieselbe , -mal den Treffer-Faktor , -mal den Nieten-Faktor . Da es solcher (gleich wahrscheinlicher) Pfade gibt, addieren sich ihre Wahrscheinlichkeiten zur Formel von Bernoulli:
Die drei Bausteine:
- , wie viele Reihenfolgen es gibt,
- , die Wahrscheinlichkeit für Treffer,
- , die Wahrscheinlichkeit für die restlichen Nieten.
Beispiel: Ein wird 5-mal geworfen. Wie wahrscheinlich sind genau 2 Sechsen ()?
Also etwa . heißt binomialverteilt mit den Parametern und , das Bild zeigt die komplette Verteilung.
Die Binomialverteilung für Würfe mit : Jede Säule zeigt in . Die hervorgehobene Säule bei ist genau das oben berechnete Ergebnis (). Am wahrscheinlichsten sind 0 oder 1 Treffer, mit steigendem werden die schnell sehr klein.
„Mindestens" und „höchstens": das Gegenereignis nutzen
Für „mindestens ein Treffer" müsste man eigentlich addieren, mühsam. Einfacher über das Gegenereignis „kein einziger Treffer":
Für „höchstens Treffer" summiert man dagegen wirklich alle passenden Werte: (im Diagramm oben die Säulen von bis zusammengezählt).
Denk weiter: Ein Prüfer zieht 50 von 10000 Teilen ohne Zurücklegen. Streng genommen ist p dann nicht konstant. Darf er trotzdem mit der Bernoulli-Formel rechnen?
Ja, als Näherung, und zwar eine ausgezeichnete. Streng genommen stimmt der Einwand: Ohne Zurücklegen ändert sich nach jedem Zug. Entscheidend ist aber, wie stark.
Nachgerechnet: In der Kiste seien der Teile defekt, also . Vor dem ersten Zug ist . Selbst wenn die ersten gezogenen Teile alle in Ordnung waren, gilt danach , eine Änderung erst in der vierten Nachkommastelle. Die Bedingung „konstantes " ist praktisch erfüllt; genau das meint die Modellannahme, die in der zweiten Musterlösung weiter unten benannt wird.
Ganz anders der Fall aus dem Fehlerkasten unten: Bei roten von nur springt schon nach einem Zug von auf . Dort ist die Bernoulli-Formel wirklich falsch.
Der ist das Verhältnis von Stichprobe zu Vorrat: Ist die Stichprobe winzig im Vergleich zur Gesamtmenge (übliche Faustregel: unter ), ändert das Ziehen die Zusammensetzung kaum, und die Binomialverteilung ist eine sehr gute Näherung. Bei kleinem Vorrat muss man dagegen exakt rechnen.
Bernoulli-Formel anwenden
Ein Basketballspieler trifft mit . Er wirft 6-mal. Wie wahrscheinlich sind genau 5 Treffer?
- 1
Zuerst prüfen: Liegt überhaupt eine Bernoulli-Kette vor? Dieser Schritt wird oft übersprungen, entscheidet aber, ob die Formel angewendet werden darf. Alle drei Bedingungen sind zu prüfen:
- Zwei Ausgänge? Treffer oder kein Treffer ✓
- Konstantes ? Der Spieler trifft bei jedem Wurf mit ✓
- Unabhängig? Die Würfe beeinflussen sich nicht ✓
Ein realistischer Einwand: Streng genommen könnte ein Spieler nach Fehlwürfen nervös werden. Solche Effekte werden im Modell bewusst . Das ist die Modellannahme, die man bei Sachaufgaben kurz benennen sollte.
- 2
Schritt 1: Die Parameter zuordnen. Jede Zahl der Aufgabe bekommt ihren Platz:
Die Verwechslung von und ist der häufigste Fehler. Merke: ist immer die größere Zahl (Gesamtzahl der Versuche), die Teilmenge davon.
- 3
Schritt 2: Die Formel notieren und die Bausteine benennen.
Mit den Werten der Aufgabe:
Der Exponent der Gegenwahrscheinlichkeit ist , nicht . Hier gehen viele Punkte verloren.
- 4
Schritt 3: Den Binomialkoeffizienten bestimmen.
Schneller mit der Symmetrieregel: .
Und die Probe im Kopf: Genau ein Wurf von sechs geht daneben, dafür gibt es sechs Möglichkeiten (der erste, der zweite, …, der sechste). Das Ergebnis ist also unmittelbar einsichtig ✓
- 5
Schritt 4: Die berechnen.
Die Gegenwahrscheinlichkeit nicht vergessen: . Wer hier mit weiterrechnet, erhält ein deutlich zu großes Ergebnis.
- 6
Schritt 5: Alles zusammensetzen.
Als : etwa .
- 7
Schritt 6: Plausibilität prüfen. Ist dieser Wert vernünftig?
Bei einer Trefferquote von erwartet man im Mittel Treffer. Der Wert liegt also direkt am . Deshalb muss die vergleichsweise hoch sein. Knapp passt dazu ✓
Gegenprobe mit einem Nachbarwert: Für (alle Würfe treffen) ergibt sich , also nur , weniger als bei . Auch das ist stimmig, denn liegt weiter vom Erwartungswert entfernt als .
- 8
Schritt 7: Antwortsatz. Wahrscheinlichkeiten werden im Sachzusammenhang gedeutet, nicht als nackte Zahl stehen gelassen:
„Die Wahrscheinlichkeit, dass der Spieler bei 6 Würfen genau 5-mal trifft, beträgt etwa ."
Wichtig ist das Wort „genau": Gefragt war nicht „mindestens 5 Treffer", dafür müsste man und addieren und käme auf etwa .
, also etwa .
Der Ablauf jeder Bernoulli-Aufgabe: Voraussetzungen prüfen → , , zuordnen → Formel mit im letzten Exponenten → Binomialkoeffizient (Symmetrieregel nutzen) → ausrechnen → am Erwartungswert plausibilisieren → Antwortsatz mit „genau".
Mindestens-Aufgabe
Eine Maschine produziert mit Ausschuss. Aus 50 Teilen wird eine Stichprobe gezogen. Wie wahrscheinlich ist mindestens ein defektes Teil?
- 1
Was bedeutet „mindestens ein"? Es heißt: eines, zwei, drei, bis hin zu allen . Direkt gerechnet wäre das eine Summe aus fünfzig Einzelwahrscheinlichkeiten:
Das ist praktisch nicht durchführbar. Es muss also einen kürzeren Weg geben, und den gibt es.
- 2
Schritt 1: Das Gegenereignis finden. Was ist der einzige Fall, der nicht zu „mindestens ein defektes Teil" gehört?
Genau einer: kein einziges defektes Teil, also .
Beide Fälle zusammen decken alle Möglichkeiten ab und schließen sich gegenseitig aus. Ihre müssen sich deshalb zu ergänzen:
Aus fünfzig Summanden wird ein einziger. Das ist der Grund, warum bei „mindestens" fast immer das Gegenereignis gerechnet wird.
- 3
Schritt 2: Die Parameter zuordnen.
Zum Begriff „Treffer": Hier ist das ausgerechnet der Defekt. Das klingt seltsam, ist aber nur eine Bezeichnung für das Ereignis, das gezählt wird. Es liegt kein Wertungsfehler vor.
Modellannahme: Damit konstant bleibt, muss die Produktion als unabhängig gelten (die Stichprobe ist klein gegenüber der Gesamtproduktion).
- 4
Schritt 3: mit der Bernoulli-Formel.
Zwei Bausteine vereinfachen sich sofort:
- . Es gibt genau eine Möglichkeit, gar keinen Defekt zu haben.
- , jede Zahl hoch null ergibt eins.
- 5
Schritt 4: Die ausrechnen.
Nicht Zwischenrunden: Bei einer Potenz mit dem Exponenten wirken sich kleine Rundungen stark aus. muss vollständig eingegeben werden.
Bemerkenswert: Obwohl jedes einzelne Teil nur mit defekt ist, sind alle nur in etwa einem Drittel der Fälle in Ordnung.
- 6
Schritt 5: Zum Gegenereignis zurückkehren. Der häufigste Fehler bei dieser Aufgabenart ist, hier aufzuhören:
Also etwa .
- 7
Schritt 6: Plausibilität. Der liegt bei
(Dass man den Erwartungswert einer Binomialverteilung so einfach als berechnen darf, begründet erst das nächste Kapitel, anschaulich ist es aber jetzt schon plausibel: Anteil mal Anzahl.)
Im Mittel ist also genau ein Teil defekt. Dass „mindestens eines" in deutlich mehr als der Hälfte der Fälle eintritt, passt dazu ✓
Und die Größenordnung ist richtig herum: ist größer als , hätte man versehentlich als Antwort notiert, wäre die kleinere Zahl herausgekommen, obwohl das häufigere Ereignis gefragt war.
- 8
Schritt 7: Antwortsatz und Übertragung.
„Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa ist mindestens ein Teil der Stichprobe defekt."
Die Regel zum Mitnehmen. Sie gilt für jede Aufgabe dieser Bauart:
Formulierung Rechenweg „mindestens ein" „mindestens zwei" „höchstens zwei" Die Faustregel: Bei „mindestens" lohnt das Gegenereignis fast immer, bei „höchstens" summiert man direkt, sofern nur wenige Summanden anfallen.
, also etwa .
Zum Mitnehmen: „Mindestens ein" ist das Gegenereignis zu „keiner". Statt vieler Summanden genügt , und vereinfacht sich stets zu , weil Binomialkoeffizient und beide ergeben.
Typischer Fehler
„In einer Urne mit 5 roten und 5 blauen ziehe ich 4-mal ohne Zurücklegen. Für ‚genau 2 rote' nehme ich die Bernoulli-Formel mit ."
Ohne Zurücklegen ist nicht konstant, nach jedem Zug ändert sich die Zusammensetzung der Urne! Damit ist es keine Bernoulli-Kette, und die Binomialverteilung gilt nicht (man bräuchte die hypergeometrische Verteilung). Die Bernoulli-Formel setzt unabhängige Versuche mit festem voraus, typisch beim Ziehen mit Zurücklegen oder bei tatsächlich unabhängigen Vorgängen (Münzwürfe, Produktionsfehler).
Übung 1
leichtBerechne die Binomialkoeffizienten: a) b) c)
Tipp anzeigen
.
Lösung anzeigen
a)
b) (null Treffer: nur eine Möglichkeit)
c)
Detaillierte Schritterklärung anzeigen
Hier wird jeder Schritt einzeln erklärt, vor allem, warum er gemacht wird.
✦ Empfohlen: Standard – Die normale Erklärungstiefe passt zum Einstieg.
- 1
a) Mit der Formel rechnen
.
- 2
b) Null Treffer auswählen
: Es gibt genau EINE Möglichkeit, aus 6 nichts auszuwählen, die leere Auswahl.
- 3
c) Einen Treffer platzieren
: Der eine Treffer kann auf jede der 7 Positionen fallen.
Übung 2
mittelEine Münze wird 4-mal geworfen. Wie wahrscheinlich sind genau 3-mal Kopf ()?
Tipp anzeigen
, .
Lösung anzeigen
Also .
Detaillierte Schritterklärung anzeigen
Hier wird jeder Schritt einzeln erklärt, vor allem, warum er gemacht wird.
✦ Empfohlen: Standard – Die normale Erklärungstiefe passt zum Einstieg.
- 1
Die Bernoulli-Formel aufbauen
: Anzahl der Anordnungen mal EINER solchen Folge.
- 2
Ausrechnen
und : .
Zwischenergebnis
- 3
Einordnen
, genau einmal in vier Versuchsreihen. Zum Vergleich: „genau 2-mal Kopf" hat , die Mitte ist am wahrscheinlichsten.
Übung 3
schwerEin Multiple-Choice-Test hat 10 Fragen mit je 4 Antworten (nur eine richtig). Ein Schüler rät. a) Womit ist (Zahl richtiger Antworten) verteilt? b) Wie wahrscheinlich sind genau 3 richtige? c) Wie wahrscheinlich ist es, mindestens eine richtig zu raten?
Tipp anzeigen
, .
Lösung anzeigen
a) Binomialverteilt mit , (raten = zwei Ausgänge, konstant, unabhängig).
b) → ca. .
c) → ca. .
Detaillierte Schritterklärung anzeigen
Hier wird jeder Schritt einzeln erklärt, vor allem, warum er gemacht wird.
✦ Empfohlen: Standard – Die normale Erklärungstiefe passt zum Einstieg.
- 1
a) Das Modell begründen
ist binomialverteilt mit , : Jede Frage hat zwei relevante Ausgänge (richtig/falsch), die Ratewahrscheinlichkeit ist konstant, die Fragen sind unabhängig.
- 2
b) Genau 3 Richtige
, etwa .
- 3
c) Mindestens eine: Gegenereignis
, rund .
Zusammenfassung
Eine Bernoulli-Kette wiederholt ein Zwei-Ausgang-Experiment -mal unabhängig mit konstantem . Die Formel von Bernoulli verbindet drei Bausteine: Anordnungen, Treffer, Nieten. Der Binomialkoeffizient zählt die Verteilungsmöglichkeiten. „Mindestens"-Fragen löst das Gegenereignis. Kernbedingung: konstantes , also mit Zurücklegen bzw. echte Unabhängigkeit.


