Funktionen
Sinus- und Kosinusfunktion
Vom Einheitskreis zur Welle: periodische Funktionen und das Bogenmaß.
Benötigte Grundlagen
Diese Themen kommen in diesem Kapitel vor und wurden vorher schon erklärt. Wenn dir eines davon unsicher vorkommt, frisch es kurz auf, sonst leg direkt los.
Einführung
Ebbe und Flut, dein Herzschlag, der Wechsel von Tag und Nacht, die Natur liebt Wiederholung. Die Mathematik der Wiederholung heißt Sinusfunktion: Aus dem Seitenverhältnis im wird am Einheitskreis eine unendliche Welle. Dazu gibt es ein neues Winkelmaß, mit dem die Oberstufe rechnet: das Bogenmaß.
Das kannst du nach diesem Kapitel
und am Einheitskreis für beliebige deuten.
zwischen Gradmaß und Bogenmaß umrechnen.
die Graphen von und mit Periode, Amplitude und beschreiben.
einfache Transformationen () deuten.
Der Einheitskreis: Sinus und Kosinus neu gedacht
Bisher waren und Seitenverhältnisse im rechtwinkligen . Diese Definition hat eine harte Grenze: In einem rechtwinkligen Dreieck ist jeder spitze kleiner als . Was oder bedeuten soll, lässt sich damit nicht sagen, solche Dreiecke gibt es nicht.
Trotzdem liefert der Taschenrechner für einen Wert. Woher kommt der?
Die Idee: aus dem Dreieck wird ein Kreis
Zeichne einen mit dem um den Ursprung, den Einheitskreis. Ein Punkt wandert auf diesem Kreis, und ist der Winkel, um den er sich vom positiven -Achsenabschnitt aus gegen den Uhrzeigersinn gedreht hat.
Solange spitz ist, bilden , der Ursprung und der Fußpunkt unter ein rechtwinkliges Dreieck. Seine ist der Radius, also . Damit gilt:
Das ist der Kernsatz dieses Abschnitts: Auf dem Einheitskreis sind Sinus und Kosinus einfach die Koordinaten des Punktes.
Warum das die Grenze sprengt
Ein Punkt kann sich beliebig weit drehen, über hinaus, über , auch rückwärts (negative Winkel). Und Koordinaten hat er dabei immer. Über diese neue Definition sind Sinus und Kosinus deshalb für jeden Winkel erklärt, auch wenn es kein passendes Dreieck mehr gibt.
Im zweiten Quadranten ( bis ) ist die -Koordinate zum Beispiel negativ. Deshalb ist negativ, während (die -Koordinate) positiv bleibt. Genau das rechnet dein Taschenrechner aus.
Zwei Erkenntnisse, die direkt ablesbar sind
1. Warum liegen die Werte immer zwischen und ? Weil der Punkt auf einem Kreis mit Radius läuft. Weiter als kommt keine Koordinate vom Ursprung weg.
2. Der „trigonometrische ". Der Punkt hat vom Ursprung den Abstand . Nach Pythagoras ist , und mit unseren neuen Namen heißt das:
Diese Beziehung gilt für jeden Winkel und wird dich bis zum Abitur begleiten. Sie ist nichts anderes als der Satz des Pythagoras auf dem Einheitskreis.
Ein Punkt auf dem mit unter dem : Seine x-Koordinate ist (blau), seine y-Koordinate (grün). So sind und für jeden Winkel definiert, die Werte bleiben zwischen und .
Denk weiter: Vom Winkel Alpha weißt du nur cos Alpha = 0,6. Kannst du sin Alpha ohne Taschenrechner bestimmen, und warum gibt es zwei mögliche Antworten?
Versuch es erst selbst, das Werkzeug ist der trigonometrische .
Für jeden gilt . Setze den bekannten Wert ein:
Jetzt kommt die Stelle, die du aus Klasse 9 kennst: Eine der Form hat zwei Lösungen:
Warum beide möglich sind, zeigt der Einheitskreis: Es gibt zwei Punkte auf dem mit der -Koordinate , einen im oberen Halbkreis (dort ist ) und sein Spiegelbild im unteren (dort ). Die Angabe verrät nur die Senkrechte, auf der der Punkt liegt, nicht, ob er oben oder unten steht. Erst eine Zusatzinformation entscheidet, etwa „ liegt zwischen und " (oberer Halbkreis → ).
Die Kontrolle: ✓, übrigens das alte ---Muster, durch geteilt.
Was du daraus mitnimmst: Mit kommst du ohne Taschenrechner von einem der beiden Werte zum anderen, aber die Formel liefert nur den Betrag. Das Vorzeichen liest du am Kreis ab: oben positiv, unten negativ. Genau diese Arbeitsteilung (Rechnung + Lagebild) brauchst du in der Oberstufe ständig.
Das Bogenmaß, warum es eine zweite Winkeleinheit gibt
Die Einteilung in ist willkürlich. Sie stammt aus Babylonien, vermutlich weil das Jahr ungefähr Tage hat und sich bequem teilen lässt. Mathematisch gibt es keinen Grund für ausgerechnet diese Zahl.
Deshalb benutzt man ab der Oberstufe ein Maß, das aus der Figur selbst kommt: das Bogenmaß.
Die Idee
Statt den in erfundenen Einheiten zu zählen, misst man die Länge des Kreisbogens, den der Punkt auf dem Einheitskreis zurücklegt.
Der des Einheitskreises beträgt . Eine volle Drehung entspricht also der Bogenlänge :
Umrechnen
Beide Maße beschreiben dieselbe Drehung, nur in anderen Einheiten, wie Meter und Fuß. Umgerechnet wird mit dem über die halbe Drehung ():
Beispiel: .
Warum man sich diese Umstellung antut
Weil Winkel im Bogenmaß reine Zahlen sind, keine Einheit, kein Gradzeichen. Dadurch lassen sie sich mit anderen Zahlen verrechnen, und Funktionen wie bekommen dieselbe -Achse wie alle anderen Funktionen. In Klasse 11 kommt der eigentliche Grund dazu: Nur im Bogenmaß gilt die schöne Ableitungsregel ; im Gradmaß stünde dort ein hässlicher Zusatzfaktor.
Praktisch heißt das: Der Taschenrechner muss jetzt auf RAD stehen statt auf DEG. Prüfe es mit einem bekannten Wert: muss ergeben. Kommt stattdessen heraus, rechnet er noch in Grad.
Die Sinusfunktion: aus der Kreisbewegung wird eine Welle
Jetzt verbinden wir beides. Der Punkt läuft auf dem Einheitskreis, und wir tragen für jeden Drehwinkel (im Bogenmaß) seine -Koordinate, also , nach oben auf.
Wie die Welle entsteht
Verfolge den Punkt gedanklich einmal herum:
| Drehung | Punkt steht … | |
|---|---|---|
| rechts | ||
| () | ganz oben | |
| () | links | |
| () | ganz unten | |
| () | wieder rechts |
Der -Wert steigt also von auf , fällt auf und kehrt zu zurück. Genau das ist die berühmte Sinuswelle im Bild unten.
Die drei Eigenschaften, und woher sie kommen
1. Der Wertebereich ist . Weil der Kreisradius ist, kann die -Koordinate nie darüber hinaus. Der größte Ausschlag heißt Amplitude, hier also .
2. Die Periode ist . Nach einer vollen Drehung steht der Punkt wieder am Ausgangsort, und alles wiederholt sich exakt:
Eine solche Funktion heißt periodisch. Das ist der eigentliche Grund, warum diese Funktionen so wichtig sind: Alles, was sich regelmäßig wiederholt, lässt sich damit beschreiben: Schallwellen, Wechselstrom, Gezeiten, Jahreszeiten, Herzschlag.
3. Die markanten Punkte. bei (dort ist der Punkt auf der -Achse), Maximum bei , Minimum bei .
Und der Kosinus?
Der ist die -Koordinate desselben Punktes. Bei steht der Punkt ganz rechts, hat also die -Koordinate , die Kosinuskurve startet bei statt bei .
Ansonsten ist es dieselbe Welle, nur um eine Vierteldrehung verschoben:
Das kannst du am nachprüfen: Dreh den Punkt um eine Vierteldrehung weiter, seine neue -Koordinate ist genau die alte -Koordinate. An der Startposition siehst du es sofort konkret: Bei ist die -Koordinate (Punkt rechts), und eine Vierteldrehung später steht der Punkt oben mit der -Koordinate . Deshalb steht in der Formel : Der eine Vierteldrehung später liefert den Kosinus von jetzt.
Sinus- und Kosinuswelle
Trägt man (rot) über dem Bogenmaß auf, entsteht die Sinuswelle: Amplitude , Periode , bei . Der (blau) ist dieselbe Welle, nur um nach links verschoben, er startet bei .
Die Welle steuern: Amplitude und Periode
Eine reine Sinuswelle schwankt zwischen und und wiederholt sich nach . Echte Vorgänge tun das selten in genau diesen Maßen: Ein Ton ist lauter oder leiser, eine Schwingung schneller oder langsamer. Deshalb braucht die Funktion zwei Stellschrauben:
Was macht: die Höhe
Der Faktor steht vor dem , wirkt also auf das Ergebnis. Jeder Funktionswert wird mit multipliziert, die Welle wird höher oder flacher.
Der größte Ausschlag heißt Amplitude, sie beträgt . Bei negativem wird die Welle zusätzlich an der -Achse gespiegelt, sie startet dann nach unten.
Wichtig: ändert die Periode nicht. Die Welle wird höher, nicht schneller.
Was macht: das Tempo
Der Faktor steht in der Klammer, wirkt also auf das , und damit auf die Geschwindigkeit, mit der die Welle durchlaufen wird.
Überlege dir das über die volle Periode: Eine ganze Welle ist durchlaufen, wenn der Klammerinhalt einmal von bis gelaufen ist:
Die Periode ist also . Bei ist sie halb so lang, die Welle schwingt doppelt so schnell.
Und hier die klassische Verwechslung: Ein größeres macht die Welle enger, nicht breiter. Das wirkt zunächst verkehrt herum, ist aber dieselbe Regel wie bei : Was innen an steht, wirkt in -Richtung immer umgekehrt zur Erwartung.
| Funktion | Amplitude | Periode | Wirkung |
|---|---|---|---|
| Ausgangswelle | |||
| doppelt so hoch | |||
| doppelt so schnell | |||
| gespiegelt |
Wo das gebraucht wird: Bei einem Ton ist die Amplitude die Lautstärke und die Periode die Tonhöhe, je kürzer die Periode, desto höher der Ton. Das Bild unten zeigt beide Effekte im Vergleich.
Amplitude und Periode
In steuert die Amplitude (, grün, doppelt so hoch) und die Periode (, blau, doppelt so schnell, Periode ).
Grad und Bogenmaß
Rechne um: a) ins Bogenmaß b) ins Gradmaß c) ins Bogenmaß
- 1
Worauf es bei allen drei Teilaufgaben ankommt. Grad und Bogenmaß sind zwei Einheiten für dieselbe Sache, wie Meter und Zentimeter. Zum Umrechnen brauchst du nur einen festen Bezugspunkt, und der ist:
Alles andere folgt daraus über den . Diese eine Zeile solltest du auswendig können; die Umrechnungsformeln kannst du dir daraus jederzeit selbst bauen.
- 2
a) Von Grad ins Bogenmaß. Gefragt ist: Welcher Anteil von sind ? Genau dieser Anteil von ist die Antwort.
Als : .
Lass das Ergebnis stehen wie es ist. In der Oberstufe schreibt man Bogenmaße fast immer als von . Das ist exakt, während ist.
- 3
b) Zurück ins Gradmaß. Jetzt umgekehrt: ist der Anteil von , also auch von .
Der praktische Kniff: Ersetze in einfach das durch . Dann steht dort . Das funktioniert immer und spart das Formelsuchen.
- 4
c) Noch einmal von Grad ins Bogenmaß.
Plausibilitätskontrolle: sind drei Viertel einer vollen Drehung. Die volle Drehung ist , drei Viertel davon sind etwa ✓
a) · b) · c)
Der Anker ist immer . Von Grad ins Bogenmaß: durch teilen, mit malnehmen. Zurück: das durch ersetzen. Und die wichtigsten Werte lohnt es sich zu merken: , , , .
Werte am Einheitskreis
Bestimme ohne Taschenrechner: a) b) c) d)
- 1
Warum das ohne Taschenrechner geht. Am Einheitskreis sind und einfach die Koordinaten des Punktes:
Bei den vier „Viertelpunkten" der Drehung liegt der Punkt genau auf einer Achse. Dort sind die Koordinaten , oder . Man muss also nur wissen, wo der Punkt steht.
- 2
Die vier Stationen einmal durchgehen. Gestartet wird rechts, gedreht wird gegen den Uhrzeigersinn:
Drehung wo steht der Punkt? Koordinaten rechts () oben () links () unten Diese Tabelle musst du dir nicht merken, du kannst sie in fünf Sekunden aus dem Kreisbild rekonstruieren.
- 3
a) . Bei ist eine halbe Drehung vollendet, der Punkt steht links: .
Der Sinus ist die -Koordinate:
- 4
d) , derselbe Punkt, aber die andere Koordinate. Der Kosinus ist die -Koordinate:
Hier zeigt sich der Vorteil des Einheitskreises: Im rechtwinkligen gäbe es keinen von , und ein negativer Kosinuswert wäre unmöglich. Am ist beides selbstverständlich.
- 5
b) . Ohne Drehung steht der Punkt am Startpunkt rechts: . Die -Koordinate ist :
c) . Eine Vierteldrehung bringt den Punkt nach oben: . Die -Koordinate ist :
Das ist zugleich der größtmögliche Sinuswert, weiter als bis zum Kreisrand kommt der Punkt nicht.
a) · b) · c) · d)
Das Vorgehen bei jedem solchen Wert: Wo steht der Punkt nach dieser Drehung? Dann die passende Koordinate ablesen, für Kosinus, für Sinus.
Transformation deuten
Beschreibe den Graphen von im Vergleich zur normalen Sinuskurve.
- 1
Zuerst die beiden Parameter zuordnen. Vergleiche mit der allgemeinen Form :
Und jetzt die entscheidende Unterscheidung: Das steht außen (vor dem ), das steht innen (in der Klammer beim ). Außen wirkt in -Richtung, innen in -Richtung.
- 2
Was bewirkt. Jeder Funktionswert wird verdreifacht. Die normale Sinuskurve schwankt zwischen und , diese also zwischen und .
Die Welle wird also dreimal so hoch.
- 3
Was bewirkt. Der Faktor wirkt auf das , also auf das Tempo. Die Periode berechnest du mit
Die Welle wiederholt sich also schon nach statt nach , sie schwingt doppelt so schnell.
Achte auf die Richtung: Ein größeres macht die Welle enger, nicht breiter. Das wirkt zunächst verkehrt, ist aber die übliche Regel für alles, was innen am steht.
- 4
Was sich nicht ändert. Beide Parameter verschieben die Kurve nicht: Sie startet weiterhin im Ursprung und hat ihre weiterhin bei den der halben Periode. Es fehlt ja auch kein Summand, der eine Verschiebung bewirken könnte.
Kontrolle mit einem Wert: Bei ist , also und damit . Der erste Hochpunkt liegt bei , bei der normalen Sinuskurve läge er erst bei , also doppelt so weit rechts ✓
Der Graph ist eine dreimal so hohe und doppelt so schnelle Sinuswelle: Wertebereich , Periode , unverschoben.
Die Leitfrage bei jeder Transformation: Steht der Parameter außen (wirkt auf , wie erwartet) oder innen (wirkt auf , umgekehrt zur Erwartung)?
Typischer Fehler
Taschenrechner: … „Mathebuch sagt aber ?!"
Der Rechner stand im RAD-Modus und hat berechnet, fast 5 volle Kreisrunden! Für brauchst du den DEG-Modus (oder rechnest um). In der Oberstufe ist RAD Standard: Modus-Check wird zur Routine: bzw. .
Übung 1
leichtRechne um: a) und ins Bogenmaß b) und ins Gradmaß
Tipp anzeigen
.
Lösung anzeigen
a) ;
b) ;
Detaillierte Schritterklärung anzeigen
Hier wird jeder Schritt einzeln erklärt, vor allem, warum er gemacht wird.
✦ Empfohlen: Standard – Die normale Erklärungstiefe passt zum Einstieg.
- 1
Die Umrechnungsidee: 180° = π
Bogenmaß misst den als BOGENLÄNGE am Einheitskreis: Der Halbkreis hat Länge , also . Daraus: Grad → Bogenmaß mal , zurück mal .
- 2
a) Grad → Bogenmaß
und .
- 3
b) Bogenmaß → Grad
und .
Übung 2
mittelGib für und jeweils Amplitude und Periode an.
Tipp anzeigen
: Amplitude , Periode .
Lösung anzeigen
: Amplitude , Periode (halb so hohe Welle)
: Amplitude , Periode (viermal so schnell)
Detaillierte Schritterklärung anzeigen
Hier wird jeder Schritt einzeln erklärt, vor allem, warum er gemacht wird.
✦ Empfohlen: Standard – Die normale Erklärungstiefe passt zum Einstieg.
- 1
Die Rollen von a und b in a·sin(bx)
Der Faktor VOR dem (a) ist die Amplitude, halbe Höhe der Welle. Der Faktor IM Argument (b) staucht die Zeitachse: Periode .
- 2
f(x) = 0,5·sin(x) analysieren
, : Amplitude , Periode , eine halb so hohe, gleich schnelle Welle.
- 3
g(x) = sin(4x) analysieren
, : Amplitude , Periode , volle Höhe, aber viermal so schnell.
Übung 3
schwerDie Höhe einer Gondel im Riesenrad: (Meter; im Bogenmaß). a) Zwischen welchen Höhen pendelt die Gondel? b) Auf welcher Höhe sitzt die Achse, wie groß ist der Radradius? c) Zu welchem (im ersten Umlauf) ist die Gondel am höchsten?
Tipp anzeigen
pendelt zwischen −1 und 1.
Lösung anzeigen
a) zwischen und : Höhe zwischen m und m.
b) Achse (Mittellage): m; = Amplitude = m.
c) Maximum, wenn : bei .
Detaillierte Schritterklärung anzeigen
Hier wird jeder Schritt einzeln erklärt, vor allem, warum er gemacht wird.
✦ Empfohlen: Standard – Die normale Erklärungstiefe passt zum Einstieg.
- 1
a) Extremhöhen aus dem Sinusbereich
pendelt zwischen und , also pendelt zwischen m und m.
- 2
b) Mittellage und Amplitude deuten
Die ist die Mittellage → Achsenhöhe m. Die ist die Amplitude → Radius m.
- 3
c) Höchststand: sin(t) = 1
Maximal wird , wenn , im ersten Umlauf bei ; dort ist m.
Zusammenfassung
Am Einheitskreis werden (y) und (x) zu Funktionen für alle , gemessen im Bogenmaß mit dem Anker . Die Sinuswelle hat Amplitude 1 und Periode , der Kosinus ist ihre verschobene Zwillingsschwester. Mit steuerst du Höhe und Tempo der Welle, das Modell für alles, was schwingt.


